Der Wärmebedarf des Gebäudes ist maßgebend für die Wahl des Kamineinsatzes. Der Kamineinsatz soll eine Nennwärmeleistung haben, die dem Wärmebedarf der Räumlichkeiten entspricht, um diese optimal zu beheizen. Optimal heisst hier, den Raum auf eine angenehme Raumtemperatur zu erwärmen.
Die Wärmebedarfsberechnung wir durch die Norm DIN 4701 geregelt. Die Berechnung ist zwar anhand der notwendigen Kennzahlen und spezifischen Werten nicht allzu kompliziert, aber sehr vielfältig. Da diese Berechnung sehr viele Einzelheiten bei dem gegebenen Wohnraum berücksichtigt, liefert diese sehr genaue Werte, aber ist für einen Laien nur schwer durchführbar.
Es gibt noch eine Vereinfachte Berechnung nach so genanntem Heizlastverfahren. Diese liefert Werte, die für die praktische Anwendung beim Bau der Heizanlage ausreichend genau sind.
Als sehr grober Richtwert kann angenommen werden, dass pro 20 m3 Raumluft 1 KW Wärmeleistung benötigt wird. Das ist jedoch stark von der Wärmedämmung des Hauses abhängig und sollte also nur als grober Faustregel angesehen werden.
Am besten ist, wenn Sie den Wärmebedarf bzw. die notwendige Wärmeleistung des Kamineinsatzes vorab mit Ihrem Schornsteinfeger konsultieren bzw. von ihm ausrechnen lassen.
Tags:Kamineinsatz, Nennwärmeleistung, Raumheizvermögen, Wärmebedarf, Wärmebedarfsberechnung, Wärmebedarfsermittlung, Wärmeleistung
Kamine & Öfen Lexikon
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Wärmebedarf
Nennwärmeleistung
Mit Nennwärmeleistung bezeichnet man die vom Hersteller beim angegebenen Wirkungsgrad garantierte höchste Wärmeleistung des Heizgerätes. Die Nennwärmeleistung wird vom Hersteller auf dem Typenschild des Kamineinsatzes und in der Bedienungsanleitung angegeben.
Die Nennwärmleistung stellt die obere Grenze des Wärmeleistungsbereichs dar. Die Wärmeleistung kann man duch die Regulierung der Brennstoffmenge und der Frischluftzufuhr regulieren. Man darf die vom Kaminhersteller angegebene Brennstoffmengen nicht überschreiten, da bei langfristigen Überlastung der Kamineinsatz beschädigt werden kann.
Die Nennwärmeleistung ist ein wichtiger Wert, der u. a. für die Dimensionierung und Wahl der Heizungsanlage benötigt wird. Auch bei der Abnahme der Heizanlage durch den Schornsteinfeger spielt die Nennwärmeleistung eine wichtige Rolle dar.
Die Nennwärmeleistung ist Bestandteil der feuerungstechnischen Prüfung. Die im Rahmen dieser Prüfung gemessene Werte (Abgaswerte, Wirkungsgrad,...) werden zur Nennwärmeleistung bezogen.
Im Rahmen der Prüfung laut österreichischem Art. 15a B-VG, werden die Werte bei Nennwärmeleistung sowie bei der Teillast ermittelt. Die Teillast beträgt bei handbeschickten Feuerstätten für biogene Brennstoffe 50 % der Nennwärmeleistung. Somit ist gesichert, dass der Kamineinsatz die gesetzlichen Grenzwerte (Abgaswerte, Wirkungsgrad) auch bei einer geringeren Leistung einhält.Tags:Kamineinsatz, Nennwärmeleistung, Teillast, Wärmeleistung
Die Nennwärmleistung stellt die obere Grenze des Wärmeleistungsbereichs dar. Die Wärmeleistung kann man duch die Regulierung der Brennstoffmenge und der Frischluftzufuhr regulieren. Man darf die vom Kaminhersteller angegebene Brennstoffmengen nicht überschreiten, da bei langfristigen Überlastung der Kamineinsatz beschädigt werden kann.
Die Nennwärmeleistung ist ein wichtiger Wert, der u. a. für die Dimensionierung und Wahl der Heizungsanlage benötigt wird. Auch bei der Abnahme der Heizanlage durch den Schornsteinfeger spielt die Nennwärmeleistung eine wichtige Rolle dar.
Die Nennwärmeleistung ist Bestandteil der feuerungstechnischen Prüfung. Die im Rahmen dieser Prüfung gemessene Werte (Abgaswerte, Wirkungsgrad,...) werden zur Nennwärmeleistung bezogen.
Im Rahmen der Prüfung laut österreichischem Art. 15a B-VG, werden die Werte bei Nennwärmeleistung sowie bei der Teillast ermittelt. Die Teillast beträgt bei handbeschickten Feuerstätten für biogene Brennstoffe 50 % der Nennwärmeleistung. Somit ist gesichert, dass der Kamineinsatz die gesetzlichen Grenzwerte (Abgaswerte, Wirkungsgrad) auch bei einer geringeren Leistung einhält.Tags:Kamineinsatz, Nennwärmeleistung, Teillast, Wärmeleistung



