Bestellen Sie bis zum 19.12.2010 einen Kamineinsatz bei www.kamineinsaetze.eu und gewinnen Sie eine Palette Qualitäts-Holzbriketts!
Aus allen Bestellungen, die bei uns bis zum 19.12.2010 einlangen, verlosen wir am 20.12.2010 zwei Gewinner, die eine Palette Holzbriketts mit Gratis-Lieferung bis zum Haus gewinnen.
Die Palette beinhaltet 960 kg Holzbriketts je 10 kg in Folie verpackt. Der Gewinner kann zwischen Holzbriketts aus Fichte oder Buche entscheiden. Es handelt sich um Qualitätsbriketts mit nur 5-6 % Restfeuchte und hohem Heizwert.
Die Gewinner werden am 20.12.2010 verlost und auf unserer Website veröffentlicht. Zudem informieren wir die Gewinner per Email.
Um teilzunehmen, bestellen Sie bei uns einen beliebigen
Kamineinsatz bis zum 19.12.2010. Rechtzeitig eingegangene Bestellungen werden automatisch in die Verlosung eingereicht.
Verwirklichen Sie sich jetzt Ihren Traum von eigenem Kamin und heizen Sie eine Saison GRATIS!
 Kamineinsatz Venus 12.1
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 Kamineinsatz Venus 16.1R
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Kamineinsatz Venus 16.3 R
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Ab sofort ist für die Kamineinsätze Venus eine
automatische Abbrandsteuerung erhältlich. Diese Vorrichtung bringt Ihnen folgende Vorteile:
- Ihr Kamin verbraucht weniger Brennstoff
- Brennholz brennt länger und gleichmäßiger
- Sie brauchen weniger oft nachlegen
- Die Frischluftzufuhrregulierung erfolgt automatisch - Sie können entspannt die Feuerflammen beobachten
- Möchten Sie den voreingestellten Programm ändern und den Abbrand manuell beeinflussen, dann können Sie dies komfortabel über die Fernbedienung tun
Automatische Abbrandsteuerung besteht aus einer elektronisch gesteuerten Frischluftzufuhrklappe, einem inteligenten Modul mit thermischen Sonde und einer Fernbedienung.
Bei erster Inbetriebnahme geben Sie dem Programm die wichtigsten Angaben über dem Kamin an. Danach erfolgt eine Initialisierungsfeuerung, bei der der Modul die Abbrandwerte der Kaminanlage ermittelt und anschließend auswertet. Auf Grund der von Ihnen gewünschten Voreinstellungen und der gemessenen Werten wird ein optimales Programm für Ihren Kamineinsatz zusammengestellt und in den Modulspeicher gespeichert.
Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die automatische Abbrandsteuerung die Kontrolle über die Frischluftzufuhr in den Kamineinsatz und Sie können entspannt den Flammenspiel beobachten.
Automatische Abbrandregelung ist für alle Modelle der Kamineinsätzen Venus erhältlich.Tags:Abbrandregelung Kamineinsätze Venus,
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Für
Kamineinsätze gilt die
Norm DIN EN 13 229 - Kamineinsätze einschließlich offene Kamine für feste Brennstoffe – Anforderungen und Prüfungen. Diese Norm ersetzt die zurückgezogene Normenreihe DIN 18895 - Feuerstätten für feste Brennstoffe zum Betrieb mit offenem Feuerraum.
Die Norm EN 13 229 beschreibt unter anderem die Anforderungen an Herstellung, Emissionswerte und Wirkungsgrad, Kennzeichnung, Anleitung, sowie das Prüfverfahren und Prüfbrennstoffe von Kamineinsätzen. Geregelt werden nach dieser Norm auch Kaminkassetten (maßgefertigte Heizkassetten für offene Kamine) sowie wasserführende Kamineinsätze.
Die Mehrfachbelegung der Schornsteine ist in der Norm EN 13 229 nicht erfasst. Die klassischen "Bauart A1" Geräte mit selbstschließenden Feuerraumtür, die für die Mehrfachbelegung geeignet sind, gibt es in dieser Norm nicht mehr. Wenn der Hersteller in seiner Dokumentation angibt, dass die Feuerstätte nur für den geschlossenen Betrieb bestimmt ist, gilt das Gerät grundsätzlich als für die Mehrfachbelegung des Schornsteines geeignet. In der Praxis entscheidet darüber aber der Bezirksschornsteinfegermeister. Der Kamineinsatz sollte nach wie vor bei einer Mehrfachbelegung mit selbstschließender Feuerraumtür ausgestattet werden.
Der in der
EN 13 329 angegebene Mindestwirkungsgrad sowie Grenzwerte für Emissionen ensprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Aus diesem Grund wurde in Deutschland die
1. BImSchV eingeführt, die wesentlich höhere Anforderungen an Wirkungsgrad und Emissionswerte der Kamineinsätze und weiteren Feuerungsanlagen stellt. In Österreich hat die gleiche Funktion der
Art. 15a B-VG. Auch diese Verordnungen müssen Kamineinsätze in dem jeweiligen Land erfüllen.
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Abgasmassenstrom bezeichnet die in einer Zeiteinheit abgeführte Menge der Rauchgase bei einem Kamineinsatz oder sontiger Feuerungsanlage. Abgasmassenstrom wird bei Heizanlagen in g/s angegeben.
Rauchgase des Kamineinsatzes oder
Holzofens bestehen aus Verbrennungsprodukten und Wasserdampf, restlichem Sauerstoff (die Holzverbrennung im Kamineinsatz erfolgt bei einem Luftüberschuss) sowie unverbranntem Kohlenstoff (Ruß).
Abgasmassenstrom ist Bestandsteil des so genannten
Trippelwertes, den von Ihnen der Schornsteinfeger bei der Abnahme des Heizkamins erfordert. Er wird bei der feuerungstechnischen Prüfung des Kamineinsatzes ermittelt.
Für eine
emissionsarme Holzverbrennung sind außer der ausgereiften Verbrennungstechnik des
Kamineinsatzes auch die Holzqualität (vor allem niedriger Feuchtigkeitsgehalt) und das Einhalten der
Grundsätze zur richtigen Holzverbrennung entscheidend.
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Der
Wärmebedarf des Gebäudes ist maßgebend für die Wahl des Kamineinsatzes. Der
Kamineinsatz soll eine Nennwärmeleistung haben, die dem Wärmebedarf der Räumlichkeiten entspricht, um diese optimal zu beheizen. Optimal heisst hier, den Raum auf eine angenehme Raumtemperatur zu erwärmen.
Die
Wärmebedarfsberechnung wir durch die Norm
DIN 4701 geregelt. Die Berechnung ist zwar anhand der notwendigen Kennzahlen und spezifischen Werten nicht allzu kompliziert, aber sehr vielfältig. Da diese Berechnung sehr viele Einzelheiten bei dem gegebenen Wohnraum berücksichtigt, liefert diese sehr genaue Werte, aber ist für einen Laien nur schwer durchführbar.
Es gibt noch eine Vereinfachte Berechnung nach so genanntem
Heizlastverfahren. Diese liefert Werte, die für die praktische Anwendung beim Bau der Heizanlage ausreichend genau sind.
Als sehr grober Richtwert kann angenommen werden, dass
pro 20 m3 Raumluft 1 KW Wärmeleistung benötigt wird. Das ist jedoch stark von der Wärmedämmung des Hauses abhängig und sollte also nur als grober Faustregel angesehen werden.
Am besten ist, wenn Sie den Wärmebedarf bzw. die notwendige Wärmeleistung des Kamineinsatzes vorab mit Ihrem Schornsteinfeger konsultieren bzw. von ihm ausrechnen lassen.
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Kamineinsatz ist eine geschlossene Feuerstätte mit Glasscheibe, die für den Einbau in einen Heizkamin verwendet wird. Kamineinsätze können aus Stahlblech oder Gusseisen hergestellt.
Brennraum des Kamineinsatzes
Der
Brennraum eines Kamineinsatzes aus Stahlblech wird meistens mit
Schamotte-,
Vermiculit- oder Feuerbetonplatten ausgekleidet, um die Chassis des Kamineinsatzes vor Einwirkung der Hitze zu schützen.
Kaminensätze mit solcher Brennraumauskleidung erzielen eine höhere Verbrennungstemperatur als gusseiserne Kamineinsätze, was für die
vollkommene und emissionsarme Holzverbrennung wichtig ist.
Wirkungsgrad des Kamineinsatzes
Der
Wirkungsgrad von Kamineinsätzen liegt meinstens zwischen 70 - 85 %, es gibt aber auch Kamineinsätze, die sogar Wirkungsgrade über 90 % erzielen, z. B. der Kamineinsatz Venus 12.1. Je höher der Wirkungsgrad ist, desto effizienter der Kamineinsatz das Holz verbrennt und die so entstehende Wärme für die Raumerwärmung nutzt. Mit steigendem Wirkungsgrad senkt aber die Abgastemperatur, so dass für
Kamineinsätze mit hohem Wirkungsgrad feuchteunempfindliche Fertigteilschornsteine oder Edelstahlschornsteine erforderlich sind.
Externe Luftzufuhr des Kamineinsatzes
Der
Kamineinsatz kann meistens auf eine
externe Verbrennungsluftzufuhr angeschlossen werden und somit raumluftunabhängig betrieben werden. Das ist vor allem in modernen, gut gedämmten Häusern notwendig.
Kamineinsatz mit Warmluftverteilung
Kamineinsätze können mit so genanntem Warmluftmantel ausgestattet werden, um die Warmluft im Haus verteilen zu können. Das Warmluftverteilungssystem nutzt flexible Aluflexrohre mit Thermoventilatoren, um das ganze Haus zu beheizen.
Wasserführender Kamineinsatz
Wasserführende Kamineinsätze (
Kamineinsatz mit Wärmetauscher) können auf die Zentralheizanlage über einen Pufferspeicher angeschlossen werden und das Haus mit Heiz- und Brauchwasser zu versorgen.
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Warmluftmantel ist eine Blechummantelung, die auf den Kamineinsatz aufgestekt wird. Manchmal ist der
Warmluftmantel bereits in dem
Kamineinsatz integriert.
Der Warmluftmantel dient zum Auffangen der
Konvektionswärme, die beim
Heizen mit Kamineinsatz erzeugt wird. Die Konvektionswärme entsteht durch die Erwärmung der Raumluft, die um den Kamineinsatz durchströmt. Die heiße Luft wird vom
Warmluftmantel (Konvektionsmantel) aufgefangen.
Der Warmluftmantel hat im oberen Bereich Stutzen für den Anchluss von
flexiblen Aluflexrohren, mit denen man die Warmluft im Haus verteilen kann. Die Aluflexrohre verteilen die Heizluft auf die gewünschte Weise im Haus.
Die
Warmluftverteilung kann entweder durch die natürliche Luftströmung erfolgen oder durch die Einschaltung eines
Thermoventilators.
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Rostlose Verbrennung (Brennraum ohne Rost) ist eine Feuerungsart, die bei den Kamineinsätzen und weiteren Holzofenarten die Anwendung findet. Sie unterscheidet sich von einer
Rostfeuerung (Brennraum mit Rost).
Bei einer rostlosen Verbrennung liegt die Holzglut direkt auf dem Schamotteboden des Brennraumes. Die Verbrennungsluftzufuhr wird nicht von unten wie bei einer üblichen Rostfeuerung zu der Glut zugeführt sondern horizontal (Durch die Brennraumwände).
Das hat die Auswirkung, dass die Glut vor Abkühlung geschützt ist, und die Verbrennung unter einer höheren Verbrennungstemperatur erfolgt. Dazu erfolgt der Abbrand nicht so heftig wie bei Rostfeuerung. Das Ergebnis ist eine
vollständige Holzverbrennung und
hoher Wirkungsgrad der Feuerstätte. Rostlose Verbrennung wird z.B. beim
Kamineinsatz Venus 12.1 angewendet.
Um die Energie der bei der Holzverbrennung entweichenden Holzgase optimal auszunutzen (d.h. für die Raumerwärmung nutzen), ist neben der richtigen Primärluftzufuhr eine Nachverbrennung der Holzgase im oberen Bereich des Brennraumes notwendig. Diese Aufgabe übernimmt die
Sekundärluftzufuhr (manche Kamineinsatzhersteller unterscheiden noch zwischen Sekundär- und Tertiärluftzufuhr). Hierbei werden die Holzgase nochmals mit Sauerstoff vermischt und ausgebrannt bevor sie in den Rauchrohr entweichen.
Neben der rostlosen Feuerungsart und Rostfeuerung existiert noch eine
"hybride Feuerungsart". Bei dieser Art der Feuerung liegt die Holzglut zwar auf dem Rost, aber die Luftzufuhr wird nicht durch den Rost zugeführt (wegen Abkühlung der Glut und schlechterer Sauerstoffzufuhr) sondern horizontal wie bei einer rostlosen Verbrennung. Diese Art der Feuerung wurde z.B. bei den
Kamineinsätzen Venus mit der Bezeichnung "R" angewendet.
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Feinstaub ist ein heiß diskutiertes Thema, von dem man immer mehr in Verbindung mit Heizanlagen hört. Bei der Holzverbrennung entwickelt sich tatsächlich Feinstaub. Moderne
Heizanlagen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, verfügen über
ausgereifte Verbrennungstechnik. Die Feinstaubemissionen wurden dadurch auf einen Bruchteil reduziert.
Die
Staubprüfung bei Einzelraumfeuerungen ist in Österreich in dem
Art. 15a B-VG geregelt, nach dem alle in Betrieb genommenen Heizanlagen geprüft werden müssen.
In Deutschland gilt ab März 2010 die novellierte
1. BImSchV (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen), die Grenzwerte für
Feinstaub bei Einzelraumfeuerungen (
Kamineinsätze,
Kaminöfen,
Kaminkassetten,...) regelt.
Beim Erwerb eines
Kamineinsatzes ist daher wichtig, dass dieser gemäß der oben angeführten Regelungen geprüft und zugelassen ist. Ansonsten nimmt der Schornsteinfegermeister die Heizanlage nicht ab.
Alle
Kamineinsätze, die Sie bei
www.kamineinsaetze.eu erwerben können, sind sowohl nach Art. 15a B-VG als auch 1. BImSchV geprüft und zugelassen.
Tags:Feinstaub,
Feinstaubverordnung,
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Mit
Nennwärmeleistung bezeichnet man die vom Hersteller beim angegebenen
Wirkungsgrad garantierte höchste Wärmeleistung des Heizgerätes. Die Nennwärmeleistung wird vom Hersteller auf dem Typenschild des
Kamineinsatzes und in der Bedienungsanleitung angegeben.
Die
Nennwärmleistung stellt die obere Grenze des Wärmeleistungsbereichs dar. Die
Wärmeleistung kann man duch die Regulierung der Brennstoffmenge und der
Frischluftzufuhr regulieren. Man darf die vom Kaminhersteller angegebene Brennstoffmengen nicht überschreiten, da bei langfristigen Überlastung der
Kamineinsatz beschädigt werden kann.
Die Nennwärmeleistung ist ein wichtiger Wert, der u. a. für die Dimensionierung und Wahl der Heizungsanlage benötigt wird. Auch bei der Abnahme der Heizanlage durch den Schornsteinfeger spielt die Nennwärmeleistung eine wichtige Rolle dar.
Die Nennwärmeleistung ist Bestandteil der
feuerungstechnischen Prüfung. Die im Rahmen dieser Prüfung gemessene Werte (Abgaswerte, Wirkungsgrad,...) werden zur Nennwärmeleistung bezogen.
Im Rahmen der Prüfung laut österreichischem Art. 15a B-VG, werden die Werte bei
Nennwärmeleistung sowie bei der
Teillast ermittelt. Die Teillast beträgt bei handbeschickten Feuerstätten für biogene Brennstoffe 50 % der Nennwärmeleistung. Somit ist gesichert, dass der
Kamineinsatz die gesetzlichen Grenzwerte (Abgaswerte, Wirkungsgrad) auch bei einer geringeren Leistung einhält.
Tags:Kamineinsatz,
Nennwärmeleistung,
Teillast,
Wärmeleistung