Häufig gestellte Fragen

Kaminbau

Porenbeton ist nicht für den Bau der Kaminverkleidung geeignet. Erstens hat er keine Wärmespeicherkapazität und zweitens verliert er bei langfristigen Aussetzung der hohen Temperaturen seine Konsistenz. Im Raum entwickelt sich dann langsam Staub.

Wenn Sie eine einfache Verkleidung ähnlich wie mit Porenbeton erstellen wollen und auf die Wärmespeicherung verzichten können, dann nutzen Sie für diesen Zweck Platten auf Kalziumsilikatbasis (Silca, Promasil,…). Diese Platten sind selbsttragend und leicht zu bearbeiten und können nicht nur für Wärmeisolierung sondern eben auch für den konstruktiven Bereich genutzt werden.

Zwischen dem Kamineinsatz und der Kaminverkleidung muss immer ein Mindestabstand eingehalten werden (seitlich und hinten, je nach Wärmeleistung des Kamineinsatzes ca. 5 – 10 cm). Durch diese Lücke wird die Luftströmung und Konvektionserwärmung innerhalb der Kaminverkleidung gewährleistet.

Auf der Vorderseite reicht die Kaminverkleidung bis zur Kamintür bzw. zum Blendrahmen. Auch hier muss jedoch eine Dilatationsfuge behalten werden (wegen Materialdehnung).

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